Aufgrund der hohen Häufigkeit der schlafbezogenen Atmungsstörungen (mind. 10% der Männer über 40 Jahre) besteht ein hoher Bedarf an Diagnostik und Therapie in diesem Bereich, den ich ihnen anbieten kann zum Teil zu befriedigen.
Bei der Untersuchung werden u.a. der Atemfluß an Mund und Nase, Bauch- und Brustbewegungen, Kehlkopfgeräusche, das EKG, die Gehirnströme, der Sauerstoffgehalt des Blutes und die Beinbewegungen während des Schlafes aufgezeichnet.
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